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Der Stadtrat der Stadt Landsberg am Lech hat in einer langen Sitzung den Grundstein für ein wichtiges Stück Stadtentwicklung gelegt und den Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 2150 „Am Papierbach“ gebilligt.

Auf der innerstädtischen ca. 8 ha großen Konversionsfläche unmittelbar westlich des Lechs und des Herkomerparks soll in mehreren Bauabschnitte bis 2025 ein lebendiges und urbanes Stadtquartier mit vielfältigen Nutzungen, einem Einzelhandelsbetrieb, Kinderbetreuungseinrichtungen, Gastronomie und einem Kulturbereich sowie ca. 550 Wohnungen unterschiedlicher Größe entstehen. Der prägnante Karl-Schrem-Bau wird konnte dabei in die Planung integriert werden und soll saniert und für gemischte Nutzungen umgebaut werden. Das Quartier soll über einen neu geplanten Lechsteg direkt an die Altstadt von Landsberg am Lech angebunden werden. In Verlängerung des Lechstegs bildet der sogenannte Lechbogen mit Querung der Bahnlinie Landsberg / Augsburg das Rückgrat des städtebaulichen Entwurfs von morphologic und stellt künftig eine wichtige übergeordnete Anbindung für Fuß- und Radfahrer der Landsberg Weststadt in die Innenstadt dar.


Aktuell laufen die ersten Realisierungswettbewerbe für das Baufeld B2
in Verbindung mit einem Ideenwettbewerb für die Fassadengestaltung des Karl-Schrem-Baus der von LARS consult betreut wird sowie ein Realisierungswettbewerb für den neuen Lechsteg, der möglichst bis Ende 2017 gebaut werden soll. LARS consult erstellte basierend auf den städtebaulichen Entwurf von morphologic den Bebauungsplan mit Grünordnung und ist auch in den weiteren Verfahren und Wettbewerben für die Einzelbaufelder mit eingebunden.

 

3d-Darstellungen/Visualisierungen mit freundlicher Genehmigung durch Ehret&Klein / Form3d

 

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