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Nach 1,5 Jahren enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, dem Projektentwickler ehret + klein aus Starnberg, dem Stadtplaner Michael Gebhard (morphologic) und vielen weiteren Fachplanern hat der Stadtrat von Landsberg am Lech den Bebauungsplan „Am Papierbach“ als Satzung beschlossen. Mit dem Bebauungsplan wurden auf dem Gelände der ehemaligen Pflugfabrik beidseitig der Bahn die Voraussetzungen für ein innerstädtisches urbanes Quartier zum Wohnen, Leben und Arbeiten für ca. 1.500 Bewohner geschaffen. Neben einem Einzelhandelsunternehmen zur Nahversorgung, kleineren Gewerbeeinheiten, Kinderbetreuungseinrichtungen und ca. 550 Wohnungen soll im Quartier auch ein Baufeld mit kulturellem Schwerpunkt errichtet werden.

 

170503 lars consult bebauungsplan am papierbach landsberg

Abb.: Schrägperspektive von Osten (ehret + klein)

 

Besonders reizvoll ist die zentrale Lage unmittelbar westlich des Lechs. Das Quartier wird über einen neu geplanten Lechsteg für Fußgänger und Radfahrer direkt mit der Altstadt von Landsberg verbunden werden. In Verlängerung des Lechstegs wird durch eine Bahnunterführung nach Westen hin durch das Plangebiet über den „Lechbogen“ auch die Weststadt attraktiv an das Wegenetz angebunden werden. Auch infrastrukturelle Einrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und vor allem der Bahnhof von Landsberg am Lech sind in wenigen Gehminuten vom Plangebiet aus erreichbar. Die Realisierung der 5 Baufelder sowie die Sanierung des bestehen bleibenden Karl-Schrem-Baus wird in verschiedenen Bauabschnitten erfolgen – bis 2025 soll dann die letzten Wohnungen fertig errichtet sein.

 

Für die parallel zum Bebauungsplanverfahren begonnenen Hochbauwettbewerbe konnte der Investor ehret + klein aus Starnberg international renommierte Büros gewinnen, sodass insgesamt ein anspruchsvolles und qualitativ hochwertiges Stadtquartier entstehen wird. Weitere Informationen zu den - von LARS consult betreuten - Wettbewerben finden Sie unter dem Menüpunkt Wettbewerbe

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