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Im Rahmen von Planungsvorhaben sind gemäß §44 BNatSchG häufig umfangreiche Untersuchungen zur Raumnnutzung notwendig um die Eingriffsschwere beurteilen zu können. Vor allem besonders geschützte Arten, wie z. B. Fledermäuse, stehen im Fokus der Untersuchungen. Bei der herkömmlichen Telemetrie-Methode wird hierzu ein besendertes Tier von einer Person mittels Funkempfänger verfolgt. Dies bedeutet einen hohen personellen und zeitlichen Aufwand bei einer sehr geringen Stichprobengröße.

 

Bei der automatischen Telemetrischen Dauererfassung werden zeitgleich mehrere Tiere mit Funksendern ausgestattet. Eine stationär eingerichtete Empfangsanlage, bestehend aus Datalogger und bis zu vier Antennen, zeichnet kontinuierlich die gesendeten Signale digital auf, erhöht so die verwertbare Datenmenge um ein Vielfaches gegenüber der herkömmlichen Methode und erlaubt die Generierung statistisch belastbarer Ergebnisse. Mit Einsatz dieser Technik verringert sich gleichzeitig der personelle Stundenaufwand im Gelände und macht die Methode so deutlich kostengünstiger.

 

Weitere Informationen unter www.telemetrische-dauererfassung.de

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