Aktuelles

Neuigkeiten bei LARS

20. Februar 2026

Planung und Baubegleitung der Ausgleichsflächen für die Kieswaschanlage der Firma Max Wild in der Kiesgrube Achstetten-Hüttisheim

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Wie bereits am 29.09.2025 berichtet, plant die Fa. Max Wild den Ersatz ihrer bestehenden Kieswaschanlage durch eine moderne Kies- und Bodenwaschanlage. In der Genehmigung des Bauvorhabens sind als Kompensationsmaßnahmen die Herstellung extensiver Ausgleichsflächen aufgeführt. Für deren fachgerechte Ausführungsplanung sowie die Begleitung der Bauarbeiten beauftragte die Fa. Max Wild unser Büro. Da sich die Ausgleichsfläche über eine Landkreisgrenze erstreckt, wurde die Planung engmaschig mit den beiden Unteren Naturschutzbehörden der betroffenen Landkreis Biberach und Alb-Donau-Kreis abgestimmt. Die Kompensationsmaßnahmen umfassen die Schaffung von Brutplätzen für den Flussregenpfeifer auf kiesigen Flächen, die Errichtung von Steinschüttungshabitaten, die Anlage von Tümpeln und ephemeren Kleingewässern sowie die Neuanlagen von Hochstaudensäumen und die Entwicklung von Ruderalvegetation. Die Arbeiten werden durch den Auftraggeber selbst ausgeführt, die Bauaufnahme erfolgte Ende Januar.

20. Februar 2026

12. Februar 2026

Vorhabenbezogener Bebauungsplan „NVZ Lindauer Straße“, Stadt Kempten (Allgäu)

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Um die planungsrechtlichen Grundlagen für den Neubau sowie die Erweiterung zweier Lebensmittelmärkte zu schaffen, hat der Stadtrat der Stadt Kempten am 05.06.2025 die „4. Änderung des Bebauungsplanes „Südlich Stadtweiherbach“: Vorhabenbezogener Bebauungsplan „NVZ Lindauer Straße“ im Bereich südlich Schraudystraße, westlich Am Göhlenbach, nördlich Lindauer Straße und östlich Steufzger Bach“ – so der volle Name – als Satzung beschlossen. Nun können die Baumaßnahmen losgehen, um das bestehende Einkaufszentrum zu modernisieren und neu zu strukturieren. Die Überarbeitung des bestehenden Bebauungsplanes war erforderlich, da sich wesentliche Änderungen in Bezug auf die Art der Nutzung bzw. die zulässigen Sortimentsbereiche und Verkaufsflächenobergrenzen ergeben werden. Dabei wurde vom beschleunigten Verfahren gem. § 13a BauGB Gebrauch gemacht. Dies war möglich, da die geplante Grundfläche deutlich unterhalb des gesetzlichen Schwellenwertes lag und die allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls aus unserem Haus keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB genannten Schutzgüter ergab.

06. Februar 2026

Vorhabenbezogener Bebauungsplan (vBP) „Holzbachtobel Nord“, Stadt Kempten im Allgäu

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Auf einer bisher brachliegenden, schwer beplanbaren Dreiecksfläche in Kempten soll ein ein dreigeschossiges Bürogebäude mit Tiefgarage entstehen – erschlossen über die vorhandene Zufahrt, ohne neue Erschließungsstraßen. Das Projekt fördert die Nachverdichtung im Gewerbegebiet, schafft Arbeitsplätze für eine lokale Vermögensberatung und setzt auf nachhaltigen Holz Hybridbau, Dachbegrünung sowie wasserdurchlässige Beläge und eine geschlossene Eingrünung als ökologischen Mehrwert. Um Baurecht für den geplanten Neubau zu schaffen erarbeiteten wir im Auftrag der Stadt Kempten den vorhabenbezogenen Bebauungsplan gemäß §12 BauGB mit Umweltbericht und führten die notwendige artenschutzfachliche Relevanzprüfung durch. Mehr Informationen zum spannenden Projekt gibt´s hier in unseren Referenzen

06. Februar 2026

22. Januar 2026

Bebauungsplan Nr. 73 Gersthofen – Teilsatzungsbeschluss westlicher Bereich

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Wir wurden von der Stadt Gersthofen beauftragt, Vorschläge zur Nachverdichtung und städtebaulichen Neuordnung eines in Gersthofen zentral gelegenen Quartiers zu erarbeiten und hierfür die planungsrechtlichen Grundlagen in Form eines Bebauungsplanes zu schaffen. Konkreter Anlass waren zwei Bauvorhaben in diesem Bereich: Zum einen der Neubau einer Wohnanlage, dem sogenannten „Mendelssohnpark“ im Südwesten. Zum anderen das Projekt „Servus Maria“ im Südosten, bei welchem auf vier Geschossen Mehrgenerationenwohnen mit angegliederten sozialen Einrichtungen sowie gewerblichen Nutzungen untergebracht werden soll. Ursprünglich als Bebauungsplan für das gesamte Quartier losgestartet, haben im Verlauf der Planerarbeitung die beiden Projekte unterschiedliche Geschwindigkeiten entwickelt: Während bei „Servus Maria“ wesentliche Fragestellungen noch nicht abschließend geklärt waren, sollte für das Vorhaben „Mendelssohnpark“, für welches bereits die Baugenehmigung vorlag, zügig und abschließend das Planungsrecht geschaffen werden. Aus diesem Grund entschied sich der Stadtrat im Dezember 2025 den Bebauungsplan in zwei Bereiche aufzuteilen und für den „Teilraum West“ und damit für den „Mendelssohnpark“ den Satzungsbeschluss zu fassen. Im Lauf des Jahres 2026 zieht der noch fehlende „Teilraum Ost“ nach, so dass die Stadt dann, wie vorgesehen, das gesamte Quartier aufgrund eines einheitlichen städtebaulichen Konzeptes überplant hat.

20. Januar 2026

Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2460 „Pflegeschule“, Landsberg a. Lech

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Pünktlich vor Weihnachten – am 19.12.2025 – wurde der oben genannte Bebauungsplan einschließlich dazugehöriger Flächennutzungsplanänderung bekannt gemacht und trat dadurch in Kraft. Die gegenständliche Bauleitplanung schafft Baurecht für den Neubau einer Pflegeschule im Bereich des Klinikums im Westen Landsbergs. Die Verlegung der Pflegeschule ist dabei Teil einer größer angelegten Planung, das Klinikareal neu zu ordnen und im Sinne eines Gesundheitscampus zukunftsfähig zu machen (auch hierbei dürfen wir die Stadt unterstützen). Im Rahmen eines Masterplans wurden hierbei Funktionalität, städtebauliche sowie grünordnerische Qualitäten möglicher Standorte für die verschiedenen Nutzungen geprüft und diskutiert. Da aus funktionstechnischen Gründen die neue Pflegeschule wieder in geringer räumlicher Distanz zum Klinikgebäude liegen sollte, wurde die Errichtung der neuen Pflegeschule auf dem letztendlich gewählten Standort vorgesehen.

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Aufgrund der Dringlichkeit wurde das Bauleitplanverfahren aus der Gesamtplanung herausgelöst und vorgezogen – mit Erfolg, denn bereits Anfang Dezember (und damit schneller als der Bebauungsplan selbst!) konnte die neue Pflegeschule bereits eingeweiht werden. Wir wünschen den SchülerInnen viel Spaß und Erfolg bei Ihrer Ausbildung!

20. Januar 2026

15. Januar 2026

Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1119.1 „Ost 1, 10. Änderung“, Landsberg a. Lech

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Das Landratsamt Landsberg am Lech beabsichtigt, ihre in die Jahre gekommenen beruflichen Schulen (BSL) an der Spitalfeldstraße zu sanieren und entsprechend den Anforderungen als Ausbildungsstätte zu modernisieren und zu erweitern. Die Erweiterungsmaßnahmen, die teilweise außerhalb der Baufenster des rechtsverbindlichen Bebauungsplans Nr. 1119 „Ost 1, 9. Änderung“ liegen, erfordern eine Änderung des Bebauungsplans. Im Zuge der Planung wurde besonderes Augenmerk daraufgelegt, den baubedingten erforderlichen Eingriff in das mit Gehölzen eingewachsene Gelände zu minimieren und den „grünen Charakter“ des Schulgeländes zu bewahren. Nach einem zügig durchgeführten Verfahren binnen einem halben Jahr hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 30. Juli 2025 den Bebauungsplan als Satzung beschlossen. Das Gesamtprojekt wird in drei Bauabschnitten mit einem Zeithorizont bis ca. 2028 umgesetzt.

08. Januar 2026

Ökologische Baubegleitung im Rahmen Baumaßnahme „Gennach erleben“ in Westendorf OT Dösingen

Die Arbeiten an und in der Gennach sind in Hinblick auf den Arten- und Naturschutz, aber auch durch das bestehende Hochwasserschutzkonzept Gennach-Hühnerbach an strenge Auflagen gebunden. Um die Einhaltung der im Planfeststellungsbeschluss des Landratsamtes Ostallgäu aufgeführten Auflagen kümmert sich unser Planungsbüro im Rahmen einer Umweltbaubegleitung. Unsere qualifizierten Fachkräfte unterstützen dabei die ausführende Baufirma vor Ort u. a. bei der naturnahen Ausgestaltung des Fließgewässers, bei Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen, bei der Einhaltung artenschutzrelevanter Bauzeiten sowie bei notwendigen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden. Durch die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Planungsbüro, ausführender Baufirma und den zuständigen Behörden konnten die Arbeiten im Gewässer fristgerecht bis Ende November fertiggestellt werden. Ab Frühjahr erfolgt nun noch die Neugestaltung der angrenzenden Straßen und Wege außerhalb der sensiblen Gewässerzonen sowie die Bepflanzung.

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08. Januar 2026

07. Januar 2026

Pflanz- und Vegetationsarbeiten für das 420 Wohneinheiten große Baugebiet Halde Nord in Kempten abgeschlossen

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Über 200 Straßen- und Alleebäume, ebenso viele Sträucher sowie 12.500 Blumenzwiebeln wurden im 26,1 ha großen Neubaugebiet im vergangenen November und Dezember gepflanzt. Auf ca. 11.000 m² wurde zusätzlich artenreiches Straßenbegleitgrün angesät. Als abschließende Maßnahme folgt im Frühjahr nun noch die Bepflanzung der zur Versickerung des Oberflächenwassers genutzten Tiefbeete entlang der Fahrbahnen mit rund 2.400 Stauden. Der hohe Durchgrünungsgrad des Wohnquartiers soll die Lebensqualität nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die heimische Fauna nachhaltig verbessern. Insbesondere auch in Hinblick auf die durch den Klimawandel hervorgerufenen, immer häufiger auftretenden Hitze- und Dürreperioden leistet eine robuste und zukunftsfähige Begrünung einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas innerhalb des Gebietes. Bei der Auswahl der Straßenbegleitbäume berücksichtigte unsere Planung neben einer attraktiven Gestaltung insbesondere die stadtklimatischen Anforderungen. Die Baumgruben wurden bereits im Zuge der Erschließung mit innovativen und zukunftsorientierenden Belüftungs- und Bewässerungseinrichtungen versehen, um langfristig deren Entwicklung zu sichern und zu fördern. Um eine gute Entwicklung der Pflanzung sicherzustellen, wurde die ausführende GaLaBau-Firma zusätzlich mit der Entwicklungspflege bis Ende 2028 beauftragt.

03. Dezember 2025

Das ISEK der Gemeinde Blaichach geht in die Zielgerade! Vorstellung des Entwurfs im Rahmen einer Bürgerversammlung in Blaichach

 

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Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Gemeinde Blaichach mit der Neuordnung Ihrer Ortsmitte. Mittlerweile schreitet die Realisierung der Neuen Mitte voran. Nach dem Bau des zentralen Kreisverkehrs in der Ortsmitte laufen nun auch die Planungen zum Rathausneubau und zum neuen Wohn- und Geschäftshaus mit Supermarkt an.

Neben diesen zentralen Vorhaben in der Ortsmitte gibt es eine Reihe weitere „Baustellen“ in der Gemeinde. Daher bewarb sich Blaichach im Jahr 2025 um Aufnahme in die Städtebauförderung. Fördervoraussetzung der Städtebauförderung ist ein aktuelles Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein förmlich festgesetztes Sanierungsgebiet. Der Einleitungsbeschluss zum ISEK wurde im April 2025 gefasst. Das ISEK mit Vorbereitenden Untersuchungen liegt nun im Entwurf vor. Die Billigung durch den Gemeinderat fand Ende August 2025 statt. Anfang Dezember 2025 wurde das ISEK im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen einer Bürgerversammlung der interessierten Bürgerschaft vorgestellt.


Im Anschluss geht das ISEK in die formale Bürger- und Trägerbeteiligung. Nach Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen wird das ISEK und das aus den Untersuchungen resultierende Sanierungsgebiet voraussichtlich Ende Januar 2026 vom Gemeinderat beschlossen.

03. Dezember 2025

27. November 2025

Die Gemeinde Wertach hat eine neue Ortsmitte: wir gratulieren herzlich und freuen uns mit!

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Nach vielen Jahren intensiver Bemühungen sowie umfangreicher Grundstücks- und Vertragsverhandlungen ist es dem Markt Wertach gelungen, in der zentralen Ortsmitte einen neuen Festsaal mit Gastronomie- und Hotelbetrieb zu realisieren. Inspiriert vom ehemaligen Gasthaus Engel soll die neue Ortsmitte die Tradition des Feierns und der Begegnung fortführen. Daher trägt die Einrichtung den klangvollen Namen „Engels Festwerk“. Am 24. Oktober wurde der Festsaal in einem feierlichen, stilvollen und fröhlichen Rahmen eröffnet. Unser Büro durfte die Gemeinde bei der Schaffung des Baurechts begleiten. In enger Zusammenarbeit mit den Genehmigungsbehörden, der Verwaltung und dem Marktgemeinderat wurde der Bebauungsplan für die Ortsmitte im beschleunigten Verfahren der Innenentwicklung gemäß §13a BauGB aufgestellt. Dabei lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Gestaltung eines Dorfplatzes mit hoher Aufenthaltsqualität sowie der städtebaulich harmonischen Integration des Baukörpers (Festsaal/Hotel) unter Berücksichtigung der nachbarschaftlichen Interessen. Zusätzlich zur Bauleitplanung unterstützten wir die Gemeinde bei artenschutzrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Abriss der bestehenden Gebäude. Wir bedanken uns herzlich für diesen besonderen Auftrag und wünschen dem Markt Wertach sowie seinen Bürgerinnen und Bürgern viele unvergessliche Erlebnisse, Begegnungen und Feste in der neuen Ortsmitte.

21. November 2025

Baufortschritt am kombinierten Hallen- und Freibad in Memmingen

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Die Pflasterarbeiten am kombinierten Hallen- und Freibad in Memmingen schreiten zügig voran. Mit etwas Glück bei der Witterung und moderaten Frostbedingungen sollen möglichst viele Bereiche noch vor dem Winter abgeschlossen werden, um im kommenden Jahr zielgerichtet auf die geplante Eröffnung hinzuarbeiten.

21. November 2025

17. November 2025

Bebauungsplan mit Grünordnung "Wohngebiet Kranichstraße West", Stadt Vöhringen

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Bereits am 24.07.2025 hat der Stadtrat den Satzungsbeschluss zu dem Bebauungsplan "Wohngebiet Kranichstraße West" beschlossen. Ziel der Planung ist die Schaffung eines Allgemeinen Wohngebietes am nördlichen Stadtrand zur Deckung des kurz- bis mittelfristigen Wohnraumbedarfs der ortsansässigen Bevölkerung. Wie der Name des Bebauungsplanes bereits andeutet, ist der gegenständliche Bereich „West“ Teil eines großen städtebaulichen Gesamtkonzeptes, welches entlang der neuen Kranichstraße, die zukünftig eine wichtige Verkehrsachse sein wird, den nördlichen Siedlungsrand weiterführt und wodurch eine Stadtkante geschaffen werden. Den Auftakt hierzu machte der Bebauungsplan „Wohngebiet Kranichstraße Ost“, welcher 2021 das Licht der Welt erblickte. Nun erfolgt mit erfolgreichem Satzungsbeschluss des Teilbereiches West die Vollendung des fehlenden Puzzlestückes. Dabei kann sich der Stadtrat auf die Schulter klopfen, da er letztlich standhaft geblieben und sich in der bewegten Planungshistorie auf seine ursprünglichen städtebaulichen Ziele zurückbesinnt hat. Zentrales Entwurfselement ist die Bildung einer ausgeprägten Stadtkante durch die kräftigen, größtenteils dreigeschossigen Häuser nördlich der „Kranichstraße“. Hierdurch soll die „Lücke“ zwischen den großvolumigen Baukörpern der gewerblichen Nutzungen im Osten und Westen des Plangebietes geschlossen werden. Nach Süden hin nimmt die bauliche Dichte und Geschossigkeit ab, so dass der Anschluss an die angrenzende Bestandsbebauung geschaffen wird.

14. November 2025

Bebauungsplan „Wohngebiet am Ahornweg“, Stadt Vöhringen

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Die Stadt Vöhringen (und wir) sind fleißig: Gestern hat der Bauausschuss der Stadt Vöhringen bereits über den Satzungsbeschluss des 3. Bauleitplanverfahrens dieses Jahr beratschlagt. Ziel des oben genannten Bebauungsplanes ist es, die gewachsenen Wohnstrukturen des Quartiers rund um den Ahornweg zu sichern, sowie eine maßvolle Nachverdichtung unter Erhalt der gewachsenen Siedlungs- und Baustruktur zu ermöglichen. Um schlank unterwegs zu sein, konzentriert sich die Stadt auf diese beiden Ziele, weshalb der Bebauungsplan einem einfachen Bebauungsplan gem. § 30 Abs. 3 BauGB entspricht. Da bereits konkrete Bauanträge anhängig waren, welche den Planungszielen entgegensprachen, erfolgte der Erlass einer Veränderungssperre. Diese tritt außer Kraft sobald der Stadtrat Ende November den Satzungsbeschluss fasst bzw. diesen bekanntgemacht hat.

14. November 2025

11. November 2025

Erfolgreiches VgV-Verfahren „Sanierung des Waldfreibades Heidenheim“

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Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Bewerbung im VgV-Verfahren zur Sanierung des Waldfreibades in Heidenheim. Das gemeinsam mit Asböck Architekten (Generalplanung) aus München und IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung GmbH (Technische Gebäudeausrüstung und Elektroanlagen) aus Pforzheim erarbeitete Sanierungskonzept für das traditionsreiche Freibad konnte funktional, wirtschaftlich und gestalterisch überzeugen. Die Sanierung ist in mehreren Schritten unter Beibehaltung des regulären Badebetriebs geplant und soll bis 2031 abgeschlossen sein.

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27. Oktober 2025

Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan für die Gemeinde Durach

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Der seit 1997 rechtswirksame FNP der Gemeinde Durach war aufgrund seines Alters und der damit einhergehenden veränderten Rahmenbedingungen nicht mehr zeitgemäß. Um die Flächennutzung und die städtebauliche Entwicklung der Gemeinde über die nächsten 10-15 Jahre strategisch und nachhaltig zu steuern, entschied sich der Gemeinderat zu einer Neuaufstellung seines FNPs mit integriertem LP. Besonderes Augenmerk legte die Gemeinde dabei auf den Schutz bedeutsamer Moorflächen im Kempter Wald, eine nachhaltige und ressourcenschonende Entwicklung von neuem Wohnraum durch Nachverdichtung im Innenbereich sowie die Ausweisung von Sonderbauflächen für Windenergieanlagen. In der Gemeinderatssitzung vom 20. Oktober wurde die Öffentlichkeit über den Vorentwurf des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan informiert, im Anschluss daran wurde der vorgestellte Vorentwurf vom Rat der Gemeinde Durach gebilligt und die Verwaltung beauftragt, das Verfahren zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchzuführen.

27. Oktober 2025

22. Oktober 2025

Projekt "Gennach erleben" in Westendorf-Dösingen wird realisiert

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Vor rund fünf Jahren wurden gemeinsam mit der Gemeinde Westendorf und interessierten Bürgerinnen und Bürgern erste Konzepte zur ökologischen und gestalterischen Aufwertung der durch den Ortsteil Dösingen fließenden Gennach erarbeitet. Ziel war es, den durch steile Böschungen und dichten Bewuchs bisher kaum wahrnehmbaren Bach erlebbar zu machen. In enger Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt Kempten und dem Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben gelang es gleich zwei Förderprogramme für die Realisierung zu kombinieren. Seit diesem August werden die langjährig gemeinsam erarbeiteten Ideen nun Wirklichkeit. Die naturnahen Modellierungen der Böschungen, die Aufweitungen des Bachbettes und die Einbringung von Kiesinseln, Störsteinen und Totholz ist weit fortgeschritten. Die Fundamente für die beiden neuen Fußgängerbrücken sind gesetzt. Die ersten Spielgeräte des zukünftigen Wasserspielplatzes am Dorfstadel stehen bereits. Aktuell wird das Nebengerinne für den Wasserspielplatz modelliert – eine besondere Herausforderung für alle Baubeteiligten, da die Niedrigwasserrinne aus Beton in organisch-fließenden Formen geplant ist und nicht in einem standardisierten Verfahren hergestellt werden kann.

15. Oktober 2025

Baufortschritt am Nikolaus-Betscher-Platz im Rahmen der Grundschulerweiterung in Berkheim

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Die Herstellung der Außenanlagen rund um den Erweiterungsbau der Grundschule Berkheim auf dem sogenannten Nikolaus-Betscher-Platz sind der vorerst letzte Baustein des übergeordneten Konzepts ‚Sicherer Schulweg‘, welches wir in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den angrenzenden Bildungseinrichtungen erarbeiten und realisieren durften. Aktuell sind die Bauarbeiten weit fortgeschritten und die Baumaßnahme liegt im anvisierten Zeitplan. Diese Woche wurde mit dem Einbau des Farbasphaltes nördlich des Erweiterungsbaus ein weiterer Meilenstein erreicht. Die Fläche ist für Bewegungsspiele vorgesehen und wurde deshalb mit kleinen Skatehügeln ausmodelliert. Mehr Informationen zum übergeordneten Konzept ‚Sicherer Schulweg‘ finden Sie hier in unseren Referenzen.

15. Oktober 2025

13. Oktober 2025

Erfolgreicher Abschluss der Dorferneuerung Kellmünz nach rund 25 Jahren mit insgesamt 16 realisierten Projekten

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Mit der feierlichen Einweihung der zur Kulturhalle umgebauten und sanierten ehemaligen Güterhalle in der neu gestalteten Bahnhofstraße wurde gestern die Dorferneuerung im Markt Kellmünz a. d. Iller erfolgreich abgeschlossen. Über einen Zeitraum von rund 25 Jahren durften wir das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben und den Markt Kellmünz begleiten – von der Vorbereitungsphase mit acht Arbeitskreisen und über 70 engagierten Bürgerinnen und Bürgern bis hin zur Umsetzung der Maßnahmen. Seit der Anordnung der Dorferneuerung wurden insgesamt 16 Projekte gemäß der Prioritätenliste der Teilnehmergemeinschaft Kellmünz II realisiert. Zu den zentralen Maßnahmen zählen u.a. die Sanierung der Marktstraße, die Neugestaltung des Rechbergrings mit Teilen der Kirch- und Römerstraße, die Erneuerung der Staigstraße, die Neugestaltung der Bahnhofstraße mit Bahnhofsvorplatz, Parkplätzen und Buswendeplatz sowie der Umbau der Güterhalle zu einer lebendigen Kulturhalle. Wir gratulieren dem Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben und dem Markt Kellmünz herzlich zu dieser rundum gelungenen Dorferneuerung und bedanken uns für das langjährige Vertrauen in unser Büro. Weitere Informationen zu innerörtlichen Straßenzügen und Plätzen in Kellmünz finden Sie hier in unseren Referenzen.

08. Oktober 2025

Biotopverbundplanung Maselheim

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Nach dreijähriger intensiver Arbeit wurde heute die Biotopverbundplanung für die Gemeinde Maselheim im Rahmen des Programms „Landesweiter Biotopverbund Baden-Württemberg“ abgeschlossen. Nach der Festlegung geeigneter Flächen durch Begehungen vor Ort erfolgte die Konzeption konkreter Maßnahmen mit dem Ziel, den Lebensraum für ausgewählte Arten, wie dem Kiebitz, dem Grünspecht, der Gelbbauchunke oder dem Rotklee-Bläuling nachhaltig zu verbessern. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier in unseren Referenzen.

08. Oktober 2025

29. September 2025

Erfolgreiche Änderung der Planfeststellung zur Genehmigung der Kieswaschanlage in der Kiesgrube Achstetten-Hüttisheim

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Die Fa. Max Wild GmbH plant innerhalb der Kiesgrube Achstetten-Hüttisheim den Ersatz der bestehenden Kieswaschanlage durch eine moderne Kies- und Bodenwaschanlage. Ziel ist es, die Rohstoffaufbereitung am Standort Achstetten auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die neue Anlage wird ausschließlich für das örtlich anfallende Kies- und Bodenmaterial genutzt und umfasst u. a. eine Nassaufbereitungsanlage, eine Reihendosieranlage sowie Materiallagerboxen. Der Betrieb erfolgt in einem geschlossenen Wasserkreislauf, wobei das Waschwasser wiederverwendet und bei Bedarf durch Niederschlags- oder Grundwasser ergänzt wird. Um die baurechtliche Genehmigung für die geplante Anlage zu erhalten, war eine Änderung des Planfeststellungsbeschlusses durch das Landratsamt Alb-Donau-Kreis sowie eine wasserrechtliche Erlaubnis zur Grundwasserentnahme notwendig. LARS consult unterstützte die Max Wild GmbH bei der Erstellung der entsprechenden Genehmigungsunterlagen u.a. mit der Anpassung der bestehenden Rekultivierungsplanung, dem Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung sowie der Verlegung notwendiger artenschutzrechtlicher Maßnahmen (z. B. der Schaffung von Brutplätzen für den Flussregenpfeifer auf einer externen Ausgleichsfläche).

19. September 2025

Begleitung mehrerer Gemeinden in Schwaben und Oberbayern bei der Errichtung von Großbatteriespeichern

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Zur Stabilisierung der Stromnetze im Rahmen der Energiewende gewinnt die Errichtung von Großbatteriespeichern zunehmend an Bedeutung. Ihre Errichtung findet weitgehend an geeigneten Einspeisepunkten im Außenbereich statt und bedarf eines Bauleitplanverfahrens. Aktuell begleiten wir mehrere Gemeinden in Schwaben und Oberbayern auf diesem innovativen Weg. Unsere Leistungen umfassen hierbei maßgeblich die Bauleitplanung, raumordnerische Vorprüfung sowie die Umweltprüfung und den Artenschutz.

19. September 2025

16. September 2025

H2-Regio Berkheim - Einer der ersten Bebauungspläne deutschlandweit für die Errichtung eines Elektrolyseurs zur Erzeugung für grünen Wasserstoff

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Ein zügig durchgeführtes Regelverfahren ermöglicht doppeltes Baurecht in der Gemeinde Berkheim: Neben der Schaffung der planungsrechtlichen Grundlage für die Errichtung einer Freiflächen-PV-Anlage gelingt es der Gemeinde Berkheim einen der ersten Bebauungspläne deutschlandweit für die Errichtung eines Elektrolyseurs zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aufzustellen. Am 29.07.2025 hat die Gemeinde durch Satzungsbeschluss und anschließender Genehmigung durch das LRA Biberach (Bescheid vom 20.08.2025) hierfür die notwendigen planungsrechtlichen Wege eingeleitet. In Synergie mit dem Elektrolyseur sollen eine Multi-Energietankstelle und ein partiell mit Wasserstoff agierendes Logistikunternehmen angesiedelt werden. Die Gemeinde plant die entstehende Abwärme für die Versorgungssicherheit ihres Nahwärmenetzes zu nutzen. Hinter dem rundum nachhaltigen und innovativen Projekt steht die H2-Regio-Gruppe, in der sich namhafte lokale wie regionale Unternehmen beteiligt haben. Unter Mitwirkung zahlreicher Beteiligter aus allen Fachbereichen sowie verschiedener externer Büros konnte das Bauleitplanverfahren vom Aufstellungsbeschluss zum Satzungsbeschluss in nur 15 Monaten abgeschlossen werden.

02. September 2025

Nachhaltige Bio-Landwirtschaft mit innovativem Energiekonzept in Dietmannsried

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Mit der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Bio-Legehennen-Auslauf mit PV-Anlage Todtenberg“ wurde Baurecht für die Nutzung einer Freiflächenphotovoltaikanlage in Kombination mit Bio-Legehennenhaltung geschaffen. Parallel wurde dazu der Flächennutzungsplan der Marktgemeinde Dietmannsried geändert.
Innovativ ist an diesem Projekt ist die Kombination einer (konventionellen) PV-Anlage mit der Zukunftssicherung einer landwirtschaftlichen Hofstelle. Die Module werden im unmittelbaren Anschluss an das Stallgebäude errichtet und dienen neben der regenerativen Energiegewinnung zugleich als Auslauf und Unterstand (Schattenspender) für eine artgerechte Hühnerhaltung im biologischen Landbau. Mehr zum innovativen Projekt finden Sie hier in unseren Referenzen.

02. September 2025

14. August 2025

Gemeinschaftsprojekt „Agile Iller“ Baden-Württemberg und Bayern

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Das Gemeinschaftsprojekt „Agile Iller“ des Landes Baden-Württemberg und des Freistaats Bayern wurde ins Leben gerufen, um den ökologischen Zustand der gegenwärtig stark verbauten Iller gemäß den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu verbessern. . Im Zuge von gezielten Maßnahmen entlang der Iller soll der Fluss wieder in einen guten ökologischen Zustand überführt werden. Für den Abschnitt zwischen Fellheim und Pleß wurden durch LARS consult u. a. umfangreiche Bestandserfassungen zur Vegetation gemäß der Bayerischen Kompensationsverordnung (BayKompV) sowie zu mehreren planungsrelevanten Tiergruppen durchgeführt und ein landschaftspflegerischer Begleitplan erstellt. Das Projekt ist ein Vorbild für nachhaltige Gewässerentwicklung und bietet wertvolle Erkenntnisse für ähnliche Vorhaben. Es zeigt, wie durch innovative Planung und interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachplanungen ökologische und hydrologische Ziele länderübergreifend erreicht werden können. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier in unseren Referenzen.

11. August 2025

Neubau Geh- und Radweg entlang der Kreisstraße LI5 zwischen Gestratz und Grünenbach

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Der Neubau des interkommunalen Geh- und Radweges soll die Verkehrssicherheit entlang der vielbefahrenen und gefährlichen Kreisstraße deutlich erhöhen. Ziel des Projektes ist die Schaffung einer nachhaltigen Verkehrsinfrastruktur, die sowohl den Anforderungen des Alltagsverkehrs als auch den Bedürfnissen des Tourismus gerecht wird. Im Rahmen des Projekts wurden ein landespflegerischer Begleitplan (LBP) zur rechtlichen Festlegung eines Maßnahmenkonzeptes (Ausgleichs- und Vermeidungsmaßnahmen), sowie aufgrund der Querung des FFH-Gebiets „Allgäuer Molassetobel“ eine FFH-Verträglichkeitsprüfung erarbeitet. Während der faunistischen Kartierungen für die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) wurde entlang der Trasse eine große Zauneidechsenpopulation nachgewiesen. Um den Baustart wie geplant zu ermöglichen, erfolgte im Rahmen einer ebenfalls durch unser Büro durchgeführten Umweltbaubegleitung eine Umsiedlung von mehr als 80 Individuen der streng geschützten Reptilien in vorher eigens dafür geschaffene Ersatzhabitate. Mehr Informationen zur Maßnahme und unseren Leistungen finden Sie hier in unseren Referenzen.

11. August 2025

05. August 2025

Das Neubaugebiet in Akams füllt sich mit Leben

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Es ist immer wieder schön, miterleben zu dürfen, wie gemeinsam erarbeitete Planungsideen zur Realität werden. So auch in Akams, einem Ortsteil der Stadt Immenstadt. Dort füllt sich das am Ortrand mit wunderbarem Blick Richtung Alpen liegende Neubaugebiet zusehends mit Bebauung und Leben. Die exponierte Lage machte einen besonders sensiblen planerischen Umgang mit dem Gebiet notwendig. Wir durften das Projekt von ersten städtebaulichen Ideen über die bauleitplanerische Planung bis zur baulichen Realisierung der Erschließung begleiten und freuen uns über die gelungene Umsetzung! Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier in unseren Referenzen.

25. Juli 2025

Feierliche Verkehrsfreigabe der Ortsumfahrung Hausen B16

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Gestern wurde die Ortsumfahrung Hausen auf der Bundesstraße 16 Mindelheim-Krumbach-Günzburg feierlich eröffnet, für deren Realisierung Jahrzehnte gekämpft wurde. Seit 2016 wurde die Maßnahme letztendlich in den Bedarfsplan des Bundes in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen. Im Rahmen der Planung und Realisierung des Projektes kümmerte sich LARS consult um die landschaftsplanerischen und ökologischen Aspekte der Maßnahme. Unter anderem wurde von unserem Büro eine Raumempfindlichkeitsanalyse erarbeitet, die zusammen mit einem Verkehrsgutachten zur Findung der optimalen Variante diente. Die artenschutzfachlichen Belange wurden im Rahmen der beauftragten faunistischen Erfassungen sowie der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung ermittelt und durch Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen sachgerecht abgearbeitet. Der mit dem Bau der Ortsumfahrung verbundene Eingriff in Natur und Landschaft wurde entsprechend den fachlichen Vorgaben der BayKompV bilanziert und durch ein umfangreiches landschaftspflegerisches Maßnahmenkonzept kompensiert. Während der Baumaßnahme fand zudem eine artenschutzrechtliche Baubegleitung statt. Das Monitoring der Ausgleichsflächen läuft noch bis zum Jahr 2030. Mehr Informationen zum Projekt und unseren fachlichen Leistungen finden Sie hier in unseren Referenzen.

25. Juli 2025

24. Juli 2025

Erfolgreicher Abschluss der Kartierungen im FFH-Gebiet 7726-372 „Obenhausener Ried und Muschelbäche im Rothtal“ bei Illertissen im Landkreis Neu-Ulm

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Die Höhere Naturschutzbehörde an der Regierung von Schwaben hat LARS consult mit der amtlichen Biotopkartierung inkl. der Kartierung der FFH-Lebensraumtypen sowie der Anhang II-Arten Skabiosen-Scheckenfalter und Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling im FFH-Gebiet 7726-372 „Obenhausener Ried und Muschelbäche im Rothtal“ bei Illertissen im Landkreis Neu-Ulm beauftragt. Darüber hinaus ist ein Fachbeitrag mit Fachgrundlagen- und Maßnahmenteil zu erstellen. Vorrangiges Ziel ist die Ermittlung von Auswirkungen auf die Erhaltungszustände der FFH-Schutzgüter, die sich aus diversen Nutzungsänderungen im FFH-Gebiet ergeben haben könnten sowie die Erstellung einer entsprechend den aktuellen Erfordernissen (Einhaltung des „Verschlechterungsverbots“) angepassten Maßnahmenkonzeption.

Bei den Geländearbeiten im Jahr 2024 und 2025 im ca. 404,47 ha großen FFH-Gebiet wurden etwa 150 ha Biotopflächen kartiert. Jetzt freuen wir uns über die erfolgreiche Abnahme durch den uns zur Seite gestellten Fachbetreuer.

23. Juli 2025

Eine neue Ortsmitte für Berkheim-Illerbachen

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Im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) durften wir zusammen mit der Gemeinde Berkheim und unter intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit die neue Ortsmitte für den Ortsteil Illerbachen planen. Ein wichtiges Ziel des Fördergebers ist die Aufwertung des Wohnumfeldes, das mit der Neugestaltung der Freiflächen im Ortskern erreicht werden soll. Geplant ist eine deutliche Aufwertung der Ortsmitte sowohl in funktioneller, als auch gestalterischer und ökologischer Hinsicht. Die Planung sieht einen kleinen zentralen Aufenthaltsplatz als Treffpunkt mit Sitzgelegenheiten, Fahrradstellplätzen, Maibaumhalterung und intensiver Bepflanzung mit schattenspendenden Laubbäumen und Sträuchern vor. Daneben ist ein ein kleiner Spielplatz vorgesehen. Die Freiflächen bleiben weitgehend unversiegelt. Befestigte Flächen sind überwiegend in wasserdurchlässigen Materialien geplant, die von artenreichen Wildblumenwiesen auf Magerstandort eingerahmt werden. Eine Neuordnung des fließenden und ruhenden Verkehrs in den umliegenden Straßen u. a. mit Einbahnregelung in der Schützenstraße und einer neuen Fußwegeführung über die Dorfmitte, abgesetzt von der stark befahrenen Bernhard-Riedmiller-Straße erhöhen die Verkehrssicherheit deutlich und sorgen gleichzeitig für eine hohe Aufenthaltsqualität auf dem neuen Dorfplatz. Ein weiteres Highlight ist der Umbau des Ortsbaches entlang der Jägerbergstraße. Die Aufweitung des Bachquerschnittes, die Befreiung des Baches aus seinem einengenden und sanierungsbedürftigen Betonverbau sowie die Öffnung der Bachsohle sorgen sowohl für eine gestalterische als auch ökologische Aufwertung. Nach den notwendigen Leitungsbauarbeiten an Wasserleitung, Erdgas, Stromversorgung und Breitband beginnen nun ab Mitte August die Arbeiten am Ortsbach. Im Anschluss daran erfolgen die Straßenbauarbeiten in der Jägerbergstraße, parallel dazu laufen die Arbeiten am Dorfplatz und der Schützenstraße. Die Pflanzung ist für den Herbst vorgesehen, die Gesamtfertigstellung bis zum Jahresende 2025.

23. Juli 2025

16. Juli 2025

Baustart für den Nikolaus-Betscher-Platz im Rahmen der Grundschulerweiterung in Berkheim

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Im Zuge der Grundschulerweiterung in Berkheim wurde auch eine Neuordnung der Außenanlagen notwendig. Die Baumaßnahme ist ein weiterer Teil des übergeordneten Konzepts ‚Sicherer Schulweg‘. Mehr Informationen dazu finden Sie hier in unseren Referenzen. Eine klare Zonierung und Trennung der Verkehrsarten sorgt für eine maximal mögliche Sicherheit für die Schulkinder sowohl auf dem Weg von und zur Schule als auch während der Schulzeiten. Die unterschiedlichen Angebote in den Freianlagen sorgen für abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten. Gleichzeitig ist der Platz außerhalb der Schulzeiten für die Öffentlichkeit freigegeben. Nachdem nun der neue Baukörper steht, sollen die anstehenden Sommerferien intensiv für den Bau der Außenanlagen im direkten Umgriff der Schulgebäude genutzt werden, sodass bereits im Herbst dieses Jahres die Erweiterung der Grundschule in Betrieb gehen kann. Im Anschluss an den Platzbereich wird dann der danebenliegende Parkplatz hergestellt. Die Pflanzung ist ebenfalls noch für diesen Herbst vorgesehen, die Gesamtfertigstellung ist bis Jahresende 25 geplant.

14. Juli 2025

Die Neue Ortmitte Sulzberg zwei Jahre nach Fertigstellung

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Zwei Jahre nach Fertigstellung besuchten wir eines unserer bisher größten Projekte wieder um zu sehen, wie es sich entwickelt hat. Inzwischen sind die Bäume und Sträucher, die Kletterpflanzen sowie die Stauden- und Wildblumenflächen richtig schön eingewachsen und die Ortsmitte wird langsam aber sicher so grün, wie wir sie uns immer vorgestellt haben. Ein paar der aktuellen Eindrücke haben wir in unserer Referenz hier ergänzt.

14. Juli 2025

09. Juli 2025

Pflanzplanung für das 420 Wohneinheiten große Baugebiet Halde Nord in Kempten

Über eine Fläche von insgesamt 26,1 ha erstreckt sich das neue Wohnquartier Halde Nord in Kempten. Für das 420 Wohneinheiten fassende Baugebiet beginnen im September dieses Jahres mit der Straßenbepflanzung die Resterschließungsarbeiten. Über 200 Straßen- und Alleebäume, ebenso viele Sträucher, rund 2.400 Stauden, 12.500 Blumenzwiebeln und 11.000 m² artenreiches Straßenbegleitgrün sind für die Durchgrünung des Wohnquartiers vorgesehen um sowohl für die Bewohner als auch für die heimische Fauna die Lebensqualität im und um das Quartier nachhaltig zu verbessern. Insbesondere auch in Hinblick auf die durch den Klimawandel hervorgerufenen, immer häufiger auftretenden Hitze- und Dürreperioden leistet eine robuste und zukunftsfähige Begrünung einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas innerhalb des Gebietes. Neben der Pflanzplanung übernahm unser Büro auch die technische Planung der Baumgruben und Tiefbeete. Die straßenbegleitenden Tiefbeete, die auch zur Versickerung des Oberflächenwassers genutzt werden, sind mit einer gleichzeitig attraktiven wie widerstandsfähigen, robusten Staudenmischung bestückt. Bei der Auswahl der Straßenbegleitbäume fanden neben einer attraktiven Gestaltung insbesondere die stadtklimatischen Anforderungen Berücksichtigung. Die Baumgruben wurden bereits im Zuge der Erschließung mit innovativen und zukunftsorientierenden Belüftungs- und Bewässerungseinrichtungen versehen, um langfristig deren Entwicklung zu sichern und fördern.

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08. Juli 2025

Neubau des kombinierten Hallen- und Freibades in Memmingen

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Im Auftrag der Stadt Memmingen und in Kooperation mit dem Büro Wolfgang Wagenhäuser aus Töging am Inn, das die Planung für die Freianlagen erstellt hat, begleiten wir die Baumaßnahme von der Ausschreibung bis zur Übergabe der fertigen Anlage zur Eröffnung. Nach der erfolgreichen Ausschreibung und Vergabe der Freianlagen sowie der Pflanzarbeiten beginnt nun die Realisierung auf dem rund 25.000 m² großen Areal. Die beauftragten Baufirmen starten bereits diese Woche mit der Arbeitsvorbereitung, der offizielle Baustart erfolgt dann im September dieses Jahres. Neben Ausschreibung und Baubegleitung der Freianlagen übernimmt unser Büro auch die ökologische Baubegleitung sowie die Ausarbeitung eines Pflege- und Entwicklungsplanes, der den späteren Unterhalt der Freianlagen sicherstellt.

08. Juli 2025

07. Juli 2025

Feierliche Einweihung der Ortsdurchfahrt Ellhofen LI 3

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Am vergangenen Freitag wurde die Ortsdurchfahrt Ellhofen (Markt Weiler-Simmerberg) feierlich eingeweiht. Im Auftrag des Staatlichen Bauamtes Kempten für den Landkreis Lindau wurde die 820 m lange Straße in 14 Monaten Bauzeit für rund 2,97 Mio. € (brutto) gebaut. Insgesamt wurden dafür ca. 11.000 Tonnen Boden bewegt und 3.400 Tonnen belasteter Asphalt entsorgt. Die Planungen zum Bauvorhaben begannen bereits im Mai 2021. Schwerpunkte und Ziele der Planungen waren dabei die Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Insbesondere die hohe Belastung durch Schwerverkehr machte eine Neuordnung des Radverkehrs mit Radwegen, Querungsstellen und Umleitungen auf Seitenstraßen notwendig. Zusätzlich konnten mit der Neuplanung ein durchgängiger und damit sicherer Gehweg für Fußgänger geschaffen werden und die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Im Zuge des Straßenbaus wurden auch die gesamte Wasserleitung sowie ein Teil des Regenwasserkanals erneuert sowie das Gasleitungsnetz erweitert. Unser Büro begleitete das Bauvorhaben von der Planung der Verkehrsanlagen, der Wasserleitung sowie des Regenwasserkanals bis zur Realisierung. Mehr Infos und Bilder zum Projekt finden hier in unseren Referenzen

04. Juli 2025

Offizielle Abnahme der Ausgleichsflächen für die Erweiterung des Industriegebietes "Obere Bergen" in Herbertingen

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Heute fand die offizielle Abnahme der neu hergestellten Ausgleichsflächen in Herbertingen mit den zuständigen Behörden statt. Die Ausgleichsmaßnahme wurde im Zuge der Erweiterung des Industriegebietes notwendig. Auf rund 3,5 ha wurden seit Oktober letzten Jahres epherme Mulden, Extensiv-, Feucht- und Nasswiesen hergestellt sowie eine Hochstaudenflur und ein rund 440 m langes Feldgehölz angepflanzt. Das Projekt wurde von der freiraumplanerischen Planung über das Wasserrechtsverfahren bis hin zur erfolgreichen baulichen Ausführung durch unser Büro begleitet.

04. Juli 2025

11. Juni 2025

Freianlagenplanung für die neue KiTa in den Starzlachauen, Markt Wertach

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Im Rahmen des Neubaus einer Kindertagesstätte für bis zu 50 Kindergarten- und 12 Krippenplätze erhielten wir vom Markt Wertach den schönen Auftrag zur Planung der Freianlagen. Der Neubau liegt an der Starzlach, neben dem Freizeitpark Allgäulino und dem Freibad. Wunsch der Gemeinde ist eine naturnahe Gestaltung der Außenanlagen, die es den Kindern ermöglicht, spielerisch die Natur zu erfahren. In unserem Entwurf haben wir den mäandernden Flußlauf der nahegelegenen Starzlach als Gestaltungsidee aufgenommen. Die organische Form verengt und weitet sich in unregelmäßigen Abständen. Lässt so an engen Stellen die Überbrückung mit kleinen Hängebrücken oder Findlingen zu und bietet in breiteren Bereichen Platz für Spielgeräte. Der „Flußlauf“ ist mit verschiedenen weichen Oberflächen, wie Riesel, Holzhackschnitzel oder Spielsand gefüllt, die zum einen als Fallschutz und gleichzeitig als Barfußpfad dienen. Balancierstämme, Kletterfindlinge, Weidentunnel, Schaukeln und Wippen in naturnaher Gestaltung laden zum Spiel ein. Große Solitär- und Obstbäume spenden nicht nur Schatten, sondern bieten mit ihren Früchten, wie z. B Äpfeln, Birnen, Walnüssen, Eßkastanien und auch Weidenkätzchen Möglichkeiten zum Naschen, Verarbeiten und Basteln.

19. Mai 2025

Feierliche Eröffnung des neugestalteten Ostbahnhofes, Stadt Kempten

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Nach rund 14 Monaten Bauzeit wurde am vergangenen Freitag der neugestaltete Ostbahnhof in Kempten feierlich eingeweiht und für den Verkehr freigegeben. Aus der einstigen Brachfläche, die als Lager- und Rangierplatz genutzt wurde, entstand ein attraktiver, baumüberstandener Quartiersplatz mit Sitzmöglichkeiten und großzügigen Pflanzflächen für den Stadtteil Kempten Ost. Der Platz dient mit seiner Fahrradabstellanlage, der neuen barrierefreien Bushaltestelle und der Zuwegung zum Bahnsteig sowie dem angegliederten Park-and-Ride Platz gleichzeitig als neuer Verkehrsknotenpunkt. Bezuschusst wurde das 1,6 Mio. teure Bauprojekt aus Mitteln der Städtebauförderung sowie der Bike+Ride-Offensive der Deutschen Bahn. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier in unseren Referenzen

19. Mai 2025

18. März 2025

Erhaltungs- sowie Gestaltungssatzung „Altstadtbereich“, Bad Wurzach

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Als kleine Kurstadt in Oberschwaben zählt insbesondere die Altstadt als wichtiges Charakteristikum Bad Wurzachs. Um das historische Ortsbild und die Stadtgestalt als Aushängeschild und bedeutsames Element der städtischen Entwicklungsgeschichte zu erhalten, wurden wir von der Stadt dazu beauftragt, die bestehende, aber in die Jahre gekommene Erhaltungs- und Gestaltungssatzung für den Altstadtbereich zu überarbeiten. Vorrangegangen ist eine umfangreiche stadthistorische Struktur- und Baukörperanalyse. Die Erhaltungssatzung dient dabei dem Schutz der Stadtgestalt sowie des Orts- und Landschaftsbilds. Die Satzung wird flankiert von einer Gestaltungssatzung, welche sich zum Ziel gesetzt hat, ergänzende baugestalterischen Regelungen für aktuelle und zukünftige Bauvorhaben vorzugeben. Ziel ist es, Regelungen zu treffen, die eine möglichst konfliktfreie Integration äußerlicher baugestalterischer Vorhaben in das bestehende historisch gewachsene Siedlungsbild zu ermöglichen. Am 17.März 2025 wurde die Erhaltungs- sowie Gestaltungssatzung „Altstadtbereich“ als Satzung beschlossen.

03. März 2025

„Gewerbe- und Industriegebiet Werner-von-Siemens-Straße“, Stadt Vöhringen

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Es hat etwas gedauert, am 26.02.2025 war es aber endlich soweit: der Stadtrat der Stadt Vöhringen hat den Bebauungsplan mit Grünordnung „Gewerbe- und Industriegebiet Werner-von-Siemens-Straße“ im Ortsteil Illerzell als Satzung beschlossen. Das Bauleitplanverfahren wurde etwas ausgebremst, weil bei der Durchführung einer Baugrunderkundung Spuren von Altlasten angetroffen wurden (u.a. Ziegel-, Keramik- und Betonbruch). Durch die dadurch erforderliche Aushubsanierung verzögerte sich das Verfahren über ein Jahr. Nach erfolgter Sanierung haben die Behörden die Altlastenfreiheit attestiert, so dass der Bebauungsplan nun fertiggestellt werden konnte. Durch den Bebauungsplan werden auf einer Fläche von ca. 2,08 ha Gewerbeflächen geschaffen, welche vorrangig als Erweiterungsflächen für ostansässige Betriebe dienen. Damit kann die Stadt die Standortsicherung der Betriebe sichern und die Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft am Ort halten.

03. März 2025

27. Februar 2025

Bebauungsplan Nr. 73 „Erweiterung Berufsschule“, Stadt Aichach

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Zügig unterwegs: Für den Bebauungsplan Nr. 73 „Erweiterung Berufsschule“ hat Anfangs des Jahres die frühzeitige Beteiligung geendet. Daraus ergaben sich keine wesentlichen Hindernisse, weshalb mittlerweile die zweite Phase der förmlichen Beteiligung gestartet ist. Auch hier streben wir einen zügigen Abschluss des Verfahrens an, um den wissbegierigen Schülern schnell neue Lehrräume bereitzustellen. Ziel der Planung ist es, die bereits bestehende Berufsschule Wittelsbacher Land am Standort Aichach zu erweitern. Hierbei soll die Integrierung einer Fachakademie für Sozialpädagogik, einer Berufsfachschule für Kinderpflege und einer Wirtschaftsschule ermöglicht werden. Das Besondere dabei: Der Erweiterungsbau soll in der sogenannten Modulbauweise entstehen. Dabei werden vorgefertigte Module nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzt. Grund hierfür ist die hohe Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit, Investitionssicherheit, Nachhaltigkeit und Flexibilität. Zudem soll der ‚grüne Charakter‘ des Schulgeländes erhalten bleiben, indem möglichst viele Grünstrukturen bewahrt und gefällte Gehölze gleichwertig ersetzt werden.

18. Februar 2025

Wir erweitern unser Leistungsangebot um Bodenmanagement

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Gerne unterstützen unsere qualifizierten Mitarbeiter Sie ab sofort bei allen Fragestellungen rund um das Thema Bodenmanagement. Von der Beprobung und Analyse bis zur fachgerechten Beurteilung von Böden aller Art und Beratung zur Auswahl korrekter Entsorgungswege. Mehr Informationen finden Sie unter dem Reiter Leistungen „Objektplanung“

18. Februar 2025

05. Februar 2025

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 „Gewerbegebiet Nordost IV – östlich des V-Marktes und nördlich der A30“, Stadt Schwabmünchen

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Kleinvieh macht auch Mist: In seiner Sitzung am 14.01.2025 hat der Stadtrat der Stadt Schwabmünchen die förmliche Beteiligung der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 "Gewerbegebiet Nordost IV – östlich des V-Marktes und nördlich der A30" beschlossen. Anlass der Änderung sind die Planungsabsichten des Eigentümers für den Bau eines Büro- und Produktionsgebäudes im Bereich einer festgesetzten Teilfläche. Um hierfür den Raum zu schaffen, musste die Änderungsfläche ausgeweitet und die Baugrenze vergrößert werden. Mit den getroffenen Festsetzungen der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 werden die baurechtlichen Voraussetzungen für die geplante Nutzung geschaffen.

03. Februar 2025

Wir bilden aus

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Auch 2025 bilden wir wieder aus und bieten eine Ausbildung zum Bauzeichner in der Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau (m/w/d) an. Du möchtest in unserem netten und sympathischen Team Deine ersten beruflichen Erfahrungen machen? Dann bewirb Dich jetzt bei uns! Mehr Infos zu Deiner Ausbildung findest Du unter lars-consult.de/jobs

03. Februar 2025

31. Januar 2025

Einladungswettbewerb Neubebauung Quartier "Unterer Mayenbadweg" in Mindelheim

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Die Conductor Bau GmbH beabsichtigt die Entwicklung von Geschosswohnungsbau und Reihenhäuser, jeweils in Holz- bzw. Holzhybridbauweise auf einem rund 10.000 m² großen Areal westlich der Altstadt von Mindelheim. Wettbewerbsaufgabe war es neben der Entwicklung von Neubauten im Geschosswohnungs- und Reihenhausbau zu prüfen, ob und in wie weit die Bestandsgebäude transformiert und in die Planung integriert werden können. Ziel des Wettbewerbs war es, eine zukunftsweisende und nachhaltige, städtebaulich-freiräumliche und architektonische Konzeption für die Entwicklung des Grundstücks zu finden, welche einen lebenswerten Quartierscharakter mit einem attraktiven Freiraumkonzept als Begegnungs- und Erholungsfläche für die Bewohnerschaft herausarbeitet und mit einer ansprechenden Wohnbebauung für jung und alt das Umfeld als Wohnstandort stärkt. Zusammen mit Hammerer Architekten (Aarau / Ludesch), die sich des städtebaulich- architektonischen Parts annahmen, durften wir die Freianlagen für dieses spannende Projekt ausarbeiten. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit! Mehr zum Projekt finden Sie in unseren Referenzen

20. Dezember 2024

Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Schlossberg Resort", Oberstaufen

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An prominenter Stelle, nämlich der ehemaligen Schlossbergklinik, ist in dem traditionellen Ferienort Oberstaufen der Bau eines Hotelkomplexes geplant. Aufgrund des ortsbildprägenden Standortes entschied sich der Marktgemeinderat im Rahmen eines wettbewerbsähnlichen Verfahrens bewusst für einen Entwurf, welcher – die Kubaturen der alten Schlossbergklinik aufgreifend – eine qualitativ hochwertige Landmarke schafft, die bereits von Weitem sichtbar sein wird. Aus Sicht der Gemeinde ermöglicht das geplante Hotel die Nachnutzung der ehemaligen Schlossbergklinik – eine Fläche, welche aufgrund ihrer prominenten Lage für die städtebauliche Entwicklung Oberstaufens von erheblicher Bedeutung ist. Ferner erhofft sich der Marktgemeinderat Impulse auf die Tourismus-Wirtschaft durch die Schaffung eines neuen Leitbetriebes, durch welchen neue Quellmärkte und neue Zielgruppen erschlossen werden können. Während des Verfahrens musste sich der Marktgemeinderat dabei nicht nur mit durchaus kritischen Stimmen aus der Öffentlichkeit auseinandersetzen, welche u.a. die Kubatur und Höhe des geplanten Hotels monierten (weshalb der Ostturm um ca. 10 m reduziert wurde), sondern auch artenschutzrechtliche Belange (u.a. FCS-Maßnahmen für Zauneidechsen, Ersatznistmöglichkeiten für die Avifauna und für Fledermäuse) prüfen. Da sich der geplante Bau des Hotel-Resorts nicht aus dem bis dato rechtsverbindlichen Bebauungsplan entwickeln lässt, erfolgte die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Schlossberg Resort“, welchen der Marktgemeinderat in seiner Sitzung am 14.11.2024 als Satzung beschlossen hat.

20. Dezember 2024

Über Lars Consult

LARS consult GmbH ist ein interdisziplinär besetztes Planungs- und Ingenieurbüro mit Standorten in Memmingen und Augsburg. In unserem Büro sind die Fachdisziplinen Stadt- und Raumplanung, Landschaftsarchitektur, Geographie, Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen sowie Biologie vertreten.

Standort Memmingen

Bahnhofstraße 22
87700 Memmingen

+49 8331 4904-0

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Standort Augsburg

Schertlinstraße 27
86159 Augsburg

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